Biennale: Das Aman Venice wird Teil des künstlerischen Geschehens

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Aman Venice - Flur mit rot weiß gekacheltem Boden und typisch venezianischer alter Architektur
© Aman
23.4.2026
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Ein Palazzo zwischen Geschichte und Gegenwart

Mitten in Venedig, direkt am Canal Grande, liegt das Aman Venice im Palazzo Papadopoli aus dem 16. Jahrhundert. Das Haus verbindet historische Architektur mit einer bewusst zurückhaltenden, zeitgenössischen Gestaltung. Fresken, Stuckarbeiten und originale Elemente aus der Renaissance sind bis heute erhalten und prägen die Atmosphäre ebenso wie die großzügigen Salons und privaten Gärten.

Die Ankunft erfolgt klassisch über den Wasserweg – ein Übergang von der lebendigen Stadt in einen geschützten Raum. Innen setzt sich dieser Eindruck fort: bemalte Decken, venezianische Kronleuchter und Holzvertäfelungen bestimmen die Zimmer und Suiten, viele davon mit Blick auf den Canal Grande.

Aman Hotel Venedig - der alte Palazzo in der Auenansicht mit Canale Grande
© Aman

Rückzugsort im Zentrum der Biennale

Während der Biennale di Venezia wird die Stadt zum internationalen Treffpunkt für Kunst und Kultur. Zwischen Giardini und Arsenale gelegen, bietet das Aman Venice einen ruhigen Ausgangspunkt in unmittelbarer Nähe zum Geschehen.

Zwei private Gärten sowie die historischen Salons des Palazzo schaffen Räume für Rückzug und Austausch – fernab der öffentlichen Dynamik der Ausstellungen und Veranstaltungen. Anders als viele Orte während der Biennale bleiben diese Bereiche ausschließlich den Hotelgästen vorbehalten und bewahren so ein hohes Maß an Diskretion.

Das Haus als Teil der künstlerischen Landschaft

In diesem Frühjahr wird das Aman Venice selbst Teil dieser künstlerischen Landkarte. Das Hotel begrüßt die britisch-französische Künstlerin und Filmemacherin Charlotte Colbert für eine Residency, die sich in die besondere Atmosphäre des Hauses einfügt.

In den privaten Gärten wird eine Installation gezeigt, die den Ort temporär erweitert: Kunst tritt hier nicht als spektakuläres Ereignis in den Vordergrund, sondern als leise Intervention innerhalb eines ohnehin geschichtsträchtigen Rahmens. Für Gäste entsteht so die Möglichkeit, zeitgenössische Positionen in einem privaten Kontext zu erleben – abseits der großen Ausstellungsräume der Stadt.

Aman Hotel Venedig - Ballroom mit großem Leuchter an der Decke und opulenter Ausstattung in typisch venezianischem Stil
© Aman

Leben am Canal Grande

Mit den wärmeren Monaten öffnet sich ein weiterer zentraler Bereich des Hauses: der historische Garten am Canal Grande. Als einer der wenigen privaten Grünräume dieser Art in Venedig bietet er Raum für Frühstück, Lunch oder einen Aperitivo unter freiem Himmel.

Der Blick auf das Wasser, das Spiel von Licht und Schatten zwischen alten Bäumen und die ruhige Atmosphäre machen diesen Ort zu einem Gegenpol zur dichten Stadtkulisse. Besonders in den Abendstunden entfaltet sich hier eine stille, fast zurückgenommene Perspektive auf Venedig.

Kulinarik und Handwerk

Das kulinarische Konzept des Hauses konzentriert sich auf italienische Küche mit saisonalen, regionalen Produkten. Ergänzt wird das Angebot durch private Formate wie den „Kitchen Table“, der Einblicke in Zubereitung und Traditionen ermöglicht.

Darüber hinaus organisiert das Hotel Begegnungen mit lokalem Handwerk – von Glasbläsern auf Murano bis zu traditionellen Gondelbauern. Diese Verbindungen zur Stadt erweitern den Aufenthalt über das Hotel hinaus und verankern ihn im kulturellen Kontext Venedigs.

Aman Hotel Venedig - Blick aus dem Fenster auf den Garten, Sonnenschirme von oben und die Lagune mit venezianischen Booten
© Aman

Ein stiller Rahmen für eine intensive Saison

Während die Biennale die Stadt in einen offenen Ausstellungsraum verwandelt, bleibt das Aman Venice ein Ort, der Distanz und Nähe zugleich ermöglicht. Der Palazzo Papadopoli bietet nicht nur Unterkunft, sondern einen architektonischen und atmosphärischen Rahmen, der die Intensität dieser Zeit aufnimmt – und ihr gleichzeitig Ruhe entgegensetzt.