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Die neu gestaltete Lobby des Hotel Bayerischer Hof verbindet Geschichte, Materialität und zeitlose Eleganz auf eine Weise, die sofort spürbar ist. Statt lauter Inszenierung erwartet Gäste hier ein Gefühl von Ruhe, Großzügigkeit und stilvoller Zurückhaltung.
Realisiert wurde dieses außergewöhnliche Projekt von Axel Vervoordt. Sein Stil: warm, authentisch, naturverbunden – und kompromisslos harmonisch.
Axel Vervoordt zählt zu den bekanntesten Namen der internationalen Designwelt. Sein Ruf basiert nicht auf Trends, sondern auf seiner besonderen Fähigkeit, Räume zu schaffen, die zeitlos, ruhig und wahrhaftig wirken. Seine Gestaltung folgt einem klaren Grundsatz, der auch im Bayerischen Hof spürbar wird: „I love everything that is very real.“
Genau diese Haltung macht seine Arbeiten so begehrt: Materialien dürfen altern, Oberflächen leben und Räume sollen nicht beeindrucken, sondern berühren.
Die neue Eingangshalle ist als zentraler Ort des Ankommens konzipiert. Schon beim Betreten entfaltet sich eine Atmosphäre, die bewusst entschleunigt.
Ein wesentliches Element von Vervoordts Gestaltung ist die konsequente Arbeit mit echten, natürlichen Materialien. Die Materialwahl wirkt nicht dekorativ, sondern ehrlich – und genau dadurch luxuriös. Im neuen Empfangsbereich wurden unter anderem umgesetzt:
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Axel Vervoordt ist bekannt dafür, Geschichte nicht nachzuahmen, sondern sie real zu integrieren. Genau das macht auch die neue Lobby des Bayerischen Hof so besonders. Erhalten und ergänzt wurden unter anderem:
So entsteht eine harmonische Verbindung aus Vergangenheit und Gegenwart – ohne künstliche Inszenierung.
Kunst ist im Bayerischen Hof nicht Beiwerk – sondern ein integraler Bestandteil des Raumkonzepts. Im Mittelpunkt des neuen Empfangsbereichs steht ein Werk von Chung Chang-Sup, das den koreanischen Sumbi-Geist ausdrückt. Dieser Geist steht für Intelligenz, Stärke und stille Präsenz. Damit fügt sich das Kunstwerk in die Grundidee der Lobby ein: nicht laut, sondern kraftvoll – nicht aufdringlich, sondern tief.
Die Zusammenarbeit zwischen Axel Vervoordt und dem Hotel Bayerischer Hof reicht weit zurück. Seit 2009 gestaltete er dort Zimmer und Suiten, Restaurants und nun die Eingangshalle. Insgesamt sind es zehn Projekte, die konsequent darauf ausgerichtet sind, Geschichte und Moderne miteinander zu verbinden.
Hier zur Gestaltung des Palais Montgelas von Axel Vervoordt.
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Axel Vervoordt ist einer der einflussreichsten Interior Designer und Kunsthändler weltweit und bekannt für natürliche Materialien, ruhige Gestaltung und zeitlose Ästhetik.
Er gestaltete seit 2009 Zimmer, Suiten, Restaurants sowie die neue Eingangshalle – insgesamt zehn Projekte.
Die Lobby, von Axel Vervoordt gestaltet, verbindet historische Elemente, Naturmaterialien und Kunst zu einem ruhigen, eleganten Empfangsbereich mit zeitloser Wirkung.
Unter anderem Lehmputz an den Wänden, Nussbaum für die Rezeption sowie natürlich gegerbtes und gefärbtes Leder.
Der Natursteinboden „Ungarisch Rot“ blieb erhalten, zusätzlich wurden antike Säulen aus Italien eingebaut und eine Kassettendecke ergänzt.
Ein Hauptwerk von Chung Chang-Sup, das den koreanischen Sumbi-Geist – Intelligenz, Stärke und stille Präsenz – ausdrückt.
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Als Akzent, Wandfarbe oder bei Möbeln: Schwarz ist aus modernen Wohn- und Hotelkonzepten nicht mehr wegzudenken. Geberit hat den Züricher Architekten Andrin Schweizer zu diesem Trend befragt. Im Interview erläutert er die Bedeutung der Farbe im Interior Design und verrät, wie sie sich bei Bad-Entwürfen einsetzen lässt.

Mehr Boho, mehr Überraschungen, mehr Raum und mehr Momente, die bleiben. Das beliebte Hideaway Jufenalm in Maria Alm beginnt seine nächste Ära.
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