
Zelten entspannt, schont Umwelt und Geldbeutel – aber überfüllte Plätze? Nomady, die deutsch-schweizerische Plattform für naturnahes Camping, bietet eine cleverere Lösung.
Hier wird das Zelt bei privaten Gastgebern aufgeschlagen. Die Preise für ein Nomady-Wochenende sollen laut Betreiber deutlich geringer sein, als für ein vergleichbares Wochenende im Hotel oder bei einer Reise ins nahe Ausland. Bei einem verlängerten Familien-Wochenende für fünf Personen (zwei Erwachsene, drei Kinder) mit zwei Übernachtungen soll man auf einem durchschnittlichen Nomady-Platz, im eigenen Zelt oder Camper, um die 45 Euro zahlen.
Neben dem mitgebrachten Zelt kann man hier und da sogar auch in Hütten oder Tiny-Houses wohnen. Ein verlängertes Wochenende für fünf Personen (zwei Erwachsene, drei Kinder) mit zwei Übernachtungen kostet dann um die 250 Euro.
Gut zu wissen: Kinder unter sechs Jahren sowie Hunde (nicht überall, aber oft erlaubt) sind kostenfrei.
Der Schwarzwald, die Bodenseeregion und das Allgäu sind laut Betreiber die Klassiker und immer gut gebucht. Weniger los ist laut Nomady dagegen im bayerischen Wald, der Pfalz oder in der Schweiz.
Nomady ist ein Start-up aus der Schweiz und Deutschland. Es vermittelt seit 2019 Camping-Angebote in der Natur, weg vom Massentourismus. Mittlerweile finden sich auf der Plattform 600 Angebote in Deutschland, 500 in der Schweiz sowie Camps in Österreich und Italien. Anfang 2024 hat Nomady zudem mit dem süddeutschen Start-Up MyCabin fusioniert.
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