
Eine Interview-Reihe mit interessanten Architekt:innen über Dos und Don'ts bei der Hotelarchitektur: Was macht ein gutes Hotel aus? Was sind die schlimmsten No-Gos? Und welches ist ihr Lieblingshotel? Hier: Gerhard Landau, Geschäftsführender Gesellschafter von Landau + Kindelbacher Architekten Innenarchitekten
Ein persönlicher Empfang durch das Personal und eine Empfangsgespräch auf Augenhöhe, am liebsten im Sitzen bei einem Getränk, alles ohne Hektik. Angenehme Beleuchtung und Akustik.
Komplizierte Lichtschalter und eine Klimaanlage, die nicht selbsterklärend sind
Ausreichend Platz für Koffer und Garderobe, Tresor auf Augenhöhe, genügend Ablagefläche im Bad und gute Spiegelbeleuchtung, Leseleuchten am Bett, Zonierung und Multifunktionale Möbel zum Frühstücken
Hohe Privacy und den unterschiedlichen Aktionsbereichen angepasste Beleuchtung.
Überhebliches Personal und zu viele Einwegprodukte
Tolle Bettwäsche, dicke Handtücher, ganz weiche Bettvorleger frisch bezogen, Aufdeckservice
Lily oft he Valley, Gigaro, Fantastische Einbettung der Gesamtanlage in die Landschaft mit atemberaubenden Ausblicken, tolle Restaurants und SPA. Und das Rosewood Wien, beste Innenstadtlage, Zimmer, die sich anfühlen als wären Sie das eigene Zuhause, liebevolle Details in den Bädern z. B. beleuchtete Schminkkommode.
Hier zum Profil von Landau + Kindelbacher Architekten Innenarchitekten auf MünchenArchitektur.

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